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Los |
555 | ||||||||||||||||||||||||||||
Titel |
Zuckerraffinerie Genthin AG | ||||||||||||||||||||||||||||
Ort(e) |
Genthin | ||||||||||||||||||||||||||||
Land |
Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||
Region |
Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||
Beschreibung |
Genthin, April 1943, Aktie über 100 RM, #3812, rechts oben ganz leichter Knick, lochentwertet (RB), Schätzpreis: 50 €. | ||||||||||||||||||||||||||||
Beschreibung (Englisch) |
Estimate: € 50. | ||||||||||||||||||||||||||||
Erhaltung |
EF | ||||||||||||||||||||||||||||
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Geschichte |
Die Zuckerraffinerie Genthin wurde 1901 von 24 Schokoladenfabrikanten als "AG für Verwertung landwirtschaftlicher Produkte" gegründet und 1903 umbenannt. Ab 1922 erweiterte sie durch die Nutzung von umfangreichen Ländereien des Fürsten von Carolath-Beuthen ihr Betätigungsfeld. 1935 integrierte sie die Zuckerfabriken Calbe und FrankensteIn. Während der Kampagnezeiten beschäftigte die Raffinerie in Genthin 800, in Calbe 350 und in Frankenstein 350 Mitarbeiter. Sie war an der Börse in Magdeburg gelistet und ab 1934 auch am Freiverkehr in Berlin vertreten. | ||||||||||||||||||||||||||||
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